Als Escort Studentin Männer zu aufregenden Dates treffen

Unter der Woche verbringen sie ihre Zeit an der Uni, sie studieren fleißig und sind so wie alle anderen. Doch was keiner von den Kommilitonen weiß: Viele der Studentinnen arbeiten als Escort Studentin und sie treffen sich mit Männern zu aufregenden Dates.

Viele Studenten haben ganz „normale“ Jobs, arbeiten als Kellner, geben Nachhilfe oder finanzieren sich ihr Studium durch andere Nebenjobs. Aber es gibt Studentinnen, die ich ihr Studium durch einen Job als Escort-Dame verdienen. Oftmals kommen die Studentinnen durch andere zum Job, da diese ihnen ihr Geheimnis anvertrauen, worauf sie dann oft neugierig werden. Teilweise ist es sogar so, dass die Vorstellung, als Escort-Lady zu arbeiten, sie reizt, aber wenn sie vergeben sind, einen festen Freund haben, dann wollen sie diesen nicht hintergehen. Doch sind sie Single und haben den Wunsch, dann wird eben diese Chance ergriffen und sie bewerben sich als Escort Studentin bei einem Begleitservice.

Einstellungskriterium: gute Allgemeinbildung

Eine Studentin durchläuft dasselbe Einstellungs-Prozedere wie alle anderen Damen: Es gibt ein persönliches Kennenlernen mit der Chefin der Agentur. Ob die Bewerberin den Job erhält, das hängt von vielen Faktoren ab: Das Wichtigste ist, dass die Damen über 18 Jahre alt sind und ihre Escort-Tätigkeit nicht als Hauptjob ansehen. Auch das äußere Erscheinungsbild ist wichtig: gepflegte Fingernägel, Haaransatz, Figur.

Zudem muss die Dame auch über eine gute Allgemeinbildung verfügen, denn schließlich möchten sich die Gäste gut unterhalten – aber es geht nicht nur um Gespräche, sondern auch um Sex. Für Studentinnen, die einfach eine tolle Zeit mit Männern haben möchten, bildet der Escort Service eine tolle Kombination. Dabei bleibt so manches Date sicherlich in bleibender Erinnerung wie etwa Shoppen in Paris, noble Essen im 5-Sterne-Restaurant, Opern- und Theaterbesuche – kurz gesagt, behandelt zu werden wie die Frau seines Herzens. Und das alles bezahlt, um das Studium finanzieren zu können.

Ein neues tolles Feedback für Hannah by Marie

Lieber Gentleman,

unsere hinreissende Hannah hat ein neues tolles Feedback erhalten. Lesen Sie selbst 😉

05.07.17
Hallo Marie-Sophie,
vielen Dank nochmal für die Organisation des Treffens mit Hannah gestern. Es war wirklich sehr schön. Hannah ist eine beeindruckende junge Frau. Sehr sexy und sehr aufgeschlossen, insgesamt eine sehr angenehme Begleitung. Wir haben uns gut unterhalten, haben das tolle Hotel und ein gutes Essen genossen und hatten einen wunderbar schönen Abend. Alles in allem ein rundum gelungenes Date, was formlich nach einer Wiederholung schreit. Ich werde mich mit Sicherheit hierzu wieder mit Ihnen in Verbindung setzen.
Danke nochmal und viele Grüße,

D.

Möchten Sie die sportliche Studentin aus Köln kennen lernen? Hier finden Sie Hannahs Setcard mit tollen Fotos.

Herzlichst, Marie-Sophie

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Aus dem Leben einer Escortlady by Marie

Lieber Gentleman,

eine unserer Damen hat uns einmal einen ganz normalen Tag aus dem Leben einer Escortlady beschrieben. Welche der Schönen es war, bleibt allerdings geheim 😉

„Es ist 6 Uhr morgens und mein Wecker klingelt wieder viel zu früh. Schnell aufstehen, duschen und los zur Uni. Auf dem Weg fällt mir auf, dass ich wie immer meine Kanne mit dem Tee auf dem Tisch stehen gelassen habe, dann werde ich mir wohl wieder etwas in der Cafeteria kaufen müssen. Zwischendrin wandern meine Gedanken zu dem Herrn, den ich letzte Woche getroffen habe und mit dem das Abendessen so unterhaltsam war… Halt – gerade sind wir in einer anderen Welt!

Die erste Vorlesung ist unheimlich langweilig und ich muss mir Mühe geben nicht einzuschlafen… Bleib wach… Der Professor wäre sicherlich auch ein Mann, der Escort Damen treffen könnte… Ob das ein schönes Treffen wäre… Schon wieder diese Gedanken – konzentriere dich auf den Brexit (seltsames Wort).

In meiner Tasche vibriert mein Handy. Es ist Marie : „Hallo Liebes, ich habe eine Anfrage für dich. Heute um 19:30 Uhr im Hotel am Wasserturm in Köln für 4 Stunden inkl Dinner. Kannst du?“. Ich schaue auf meinen Stundenplan und denke mir, dass ich die letzte Vorlesung ruhig ausfallen lassen kann, um mich in Ruhe vorzubereiten. „Sehr gern“ lautet meine Antwort, daraufhin „Super, Infos kommen später. Plane bitte etwas mehr Zeit ein, es gibt auf der Autobahn eine neue Baustelle.“

Baustelle, igitt… Gut, also fällt die Vorlesung auf jeden Fall aus. Den Rest des Tages schweifen meine Gedanken immer wieder zu dem Herrn, den ich treffen werde. Wie alt ist er wohl? Wo werden wir essen? Hoffentlich wird es ein schönes Treffen, denke ich leicht aufgeregt.

Die Uni ist geschafft, jetzt schnell nach Hause und für mein Date vorbereiten. Der Herr hat sich ein kleines Schwarzes Kleid mit hohen Schuhen und Strümpfen mit einer Naht hinten gewünscht – habe ich alles im Schrank, das dürfte also kein Problem sein.

Nach der Dusche schlüpfe ich in meine Strümpfe…. ratsch… Eine Laufmasche. Oh nein, und jetzt? Dann muss ich ein wenig früher los um auf dem Weg noch welche zu besorgen. Als ich auf die Uhr schaue sehe ich, dass es jetzt höhste Eisenbahn ist. Schnell etwas Make-up auflegen und dann los…

Der Stau lässt nicht lange auf sich warten und ich gerate immer mehr in Zeitdruck. Schnell im Parkverbot gehalten und in den Laden gehüpft, der die Strümpfe führt. Hoffentlich bleibt mir weiterer Stau erspart. Ich komme recht gut durch und fahre direkt in das Parkhaus des Hotels, ziehe mir den Lippenstift nach und mache mich auf den Weg zum Eingang des Hotels.

Als ich aus dem Fahrstuhl steige sehe ich den Blick der Rezeptionistin – das mag ich gar nicht. Blick nach unten auf dein Telefon, lass dich nicht ansprechen – ich habe Maries Hinweise noch gut im Kopf. Sie hat recht, es klappt. 5 Minuten vor der Zeit stehe ich vor der Zimmertür und klopfe. Ein breit lächelnder Herr Mitte 40 öffnet die Tür und nimmt mir gleich meinen Mantel ab. Auf dem Tisch steht eine Flasche Wein, wovon er mir sofort ein Glas anbietet.

Nach kurzem Smalltalk gehen wir ins Restaurant. Auf der Karte gibt es Spargel, lecker und viel besser als der Salat in der Mensa der Uni. Das Essen schmeckt toll und wir unterhalten uns über allerlei Themen. Ein weiteres Glas Wein und die angenehme Gesellschaft haben die Nervosität wie weg geblasen.

Nun bleibt zu sehen, wie der Rest des Abends verläuft …. „

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